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Montag, 16. August 2010 um 06:55 Uhr |
In der neuesten Version bringt der Viren-Scanner ClamAV nun auch einen PDF-Scanner mit. Zusätzliche Detail-Verbesserungen sollen einen schnelleren Scan mit weniger Speicherverbrauch ermöglichen. Da auch einige grobe Bugs behoben sind, empfehlen die Entwickler ein Update auf die neueste Version. |
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Dienstag, 27. Juli 2010 um 14:19 Uhr |
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Kurz nach dem Erscheinen von Opensuse 11.3 wird nun der Support für die inzwischen über 2 Jahre alte Version Opensuse 11.0 eingestellt.
Im Juni 2008 wurde die erste 11er-Version released. Vor knapp zwei Wochen bereits die Version 11.3. Daher ist der End-Of-Life (EOL) durchaus berechtigt.
Müssen Server-Besitzer mit Opensuse 11.0 dringend updaten?
Wie immer lautet meine Antwort: Nein!
Man sollte nur die Augen offen haben für evtl. auftretende schwere Sicherheitslücken in dem alten System. |
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Montag, 26. Juli 2010 um 00:00 Uhr |
Zend hat der Versionsreihe 5.2 ihr letztes großes Update verpasst: PHP 5.2.14 hat über 60 Bugfixes erfahren. Zeitgleich ist die Version 5.3.3 mit identischen, ähnlichen und weiteren Bugfixes (man spricht von insgesamt über 100 Items) erschienen.
Dringend bei der Update-Wahl zu beachten: PHP 5.3 ist nicht 100%ig rückwärts kompatibel zu den Vorgänger-Versionen. Viele Scripte die für PHP 4 programmiert worden sind, konnten bis 5.2 noch betrieben werden. PHP 5.3 macht aber mit vielen alten Kompatibilitäten, die der zukünftigen Entwicklung entgegenstehen, schluss. Daher ist sollte der Sprung auf PHP 5.3 wohl überlegt sein. |
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Donnerstag, 15. Juli 2010 um 14:09 Uhr |
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Mit Opensuse 11.3 setzt die Community-Version auf den Kernel 2.6.34, KDE 4.4.4 oder Gnome 2.30.1. Mitgeliefert werden neben verbesserten ATI-Treibern, Support für Kernel-Mode-Setting und Open Office 3.2.1 Zusätzlich wurde das Installations-Tools zypper weiter entwickelt.
Grub2 und Upstart sind noch nicht als Standard mit an Board. Sie lassen sich aber nachinstallieren. |
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Freitag, 02. Juli 2010 um 10:42 Uhr |
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Aufgrund der default-Einstellung "Secure_Path" von Sudo in Ubuntu kann ein lokaler User Code als root ausführen lassen, da die PATH-Variable im Environment nicht korrekt geprüft wird. Betroffen sind alle gängigen Ubuntu-Versionen einschließlich aller LTS-Releases. Updates sind ab der Version 6.04 LTS bereits verfügbar und sollten dringend eingespielt werden. |
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